Mitte Mai präsentiert das Festivalteam das gesamte Programm von STREAM STAGE und STREAM TALK, das insgesamt 12 Konzerte und mehrere Lectures, Diskussionsrunden und Producer Talks umfasst. Die dritte Programmschiene, der CLUB, die Indoor-Nightline des Festivals mit Elektronik-Schwerpunkt in Zusammenarbeit mit Linzer Kultureinrichtungen, soll 2022 nachgeholt werden.

Das hochkarätige Konzertprogramm wird an jedem Streaming-Tag mit einem internationalen Act gekrönt, die alle drei zum LIVE-Stream nach Linz anreisen und Besonderheiten für diese Online-Premiere im Gepäck haben.

MARTIN KOHLSTEDT DE

Der Komponist und Pianist Martin Kohlstedt taucht
mit dem Publikum in einen berauschenden Wirbel
aus Klaviermelodien und elektronischen Landschaften.
Das Ergebnis ist pure Dynamik zwischen Stahlsaiten
und Synthesizer.

KAMAAL WILLIAMS UK

Pure rough energy: Durch die Verschmelzung von Jazz
und urbanem Londoner Sound wirbelt Kamaal Williams
sowohl die Jazz- als auch die Elektronikszene ordentlich
durcheinander und möchte eigentlich in seinem eigenen
Genre zu Hause sein: Wu Funk.

INNER AT

Lea Föger alias Inner schreibt dreamigen Pop mit ex-
perimentellen und elektronischen Elementen – mutig,
vielschichtig und tanzbar. Bei ihren Liveauftritten
wird Inner von Multiinstrumentalist und Producer Niklas
Pichler (niiklas/Kaltenkirchen) supported.

MISS BUNPUN AT

Basslastige Beats, intensive Soul Vocals, Rap und frechdirekte
Texte: die gebürtige Linzerin Miss BunPun zeigt
musikalische Vielfalt und begeistert mit tanzbaren
Rhythmen.

THEES UHLMANN
„SONGS & STORIES II“ DE


Mit seinem dritten Solo-Album ist Tomte-Frontmann
Thees Uhlmann politisch, doch nicht explizit. Dabei
präsentiert er keinen Rock ’n‘ Roll, der sich passgenau
ins Instagram-Gegenlicht stellt, es stellt sich eher
die Frage, was eigentlich noch übrig ist von der
Indie-Kuschelszene.

KEKE AT

Mit außergewöhnlichen Rap- und Gesangs-Skills
sowie starken Inhalten wirbelt die österreichische
Musikerin Keke derzeit gehörig die Rapszene im
deutschsprachigen Raum auf.

ANGER AT

Anything but angry. Anger verschieben die Grenzen
von leichten, verträumten Poems und funky Grooves
und bringen italienisches Flair ohne Pathos.